Opinión detallada de angelus
angelus
Diessen am Ammersee, Alemania98%
Auf der äußeren Domplatte, Am Hof, unweit dem Bogen-Durchgang zur Hohen Straße, finden wir den weltberühmten Heinzelmännchenbrunnen.
Dies ist unstreitig einer der meistbesuchten Orte der Domstadt. Ob das nun daran liegt, dass sich alle für die Sage von den fleißigen Heinzelmännchen interessieren, die im früheren frühen Mittelalter für die Kölner Handwerker die Arbeit erledigten, und für die naseweiße, böse Meistersfrau die ihnen eine Falle stellte und die Treppe herunter purzeln ließ, kann ich nicht beurteilen,
wohl aber dass direkt dahinter eine andere führende Attraktion der alten Domstadt zu finden ist, das urige Brauhaus Früh am Dom, eine der beliebtesten und schönsten Schankanlagen der Stadt. Wenn man die Kellner so laufen sieht, dann denkt man leicht die hätten auch Heinzelmännchen sein können, nennen sich aber Köbesse, und gelten hier, im Blick des Heinzelmännchenbrunnens, als besonders gut und spurtwillig.
Bekanntlich kann man leichter behaupten sich ein Kulturdenkmal anzusehen, als zuzugeben dass man ein leckeres Kölsch schlürfen geht.
Wie dem auch sei, dieses schöne gotisch gehaltene Denkmal ehrt seit hundert Jahren August Kopisch, den Dichter des heute noch aktuellen Gedichtes um die Heinzelmännchen, ihre Leistungen und ihren grollenden Rückzug nach der Verärgerung durch die böse, neugierige Störerin.
Im unteren Hintergrund sehen wir die Geschichte in Sandstein als Relief. Als im Gesamtmonument mit der freistehenden Treppe und der Meisterin mit dem Leuchter in der Hand, finden wir, mich selbst am meisten faszinierend, jeweils die einzelnen gefallenen Wichtel, die rechts und links außen, und die auf dem rechten, und die auf dem linken Treppenabsatz, siehe hierzu auch die verschiedenen Fotos.
Auch der Tenor der Sage und des nachempfundenen Gedichtes, wie schön wäre es doch, auf dieser Welt, wenn wir, auch heute noch, solche fleißigen, unsere Arbeit erledigenden, Heinzelmännchen hätten.
Aber leider, auch wenn wir uns noch so viel Mühe geben, wir werden sie nicht mehr finden, weder hier im Heiligen Cölln, noch sonst wo. Also werden wir auch weiter selbst malochen müssen.
Ich liebe diesen denkwürdigen Platz, nutze jedoch ebenfalls beim Besuch immer gern die rückwärtige Möglichkeit mal wieder einen Köbes loszuschicken nach einem Kölsch, und einem Halben Hahn, was wohl dann auch kein Hähnchen vom Grill, sondern nur ein halbes Roggenbrötchen mit Gouda-Käse belegt, ist.
Spätestens in solcher Gesamtkombination ist dieses Ausflugsziel unschlagbar.
Fuente Heinzelmännchen10
Valoración
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Accesibilidad
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Se tiene que ver
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Barato
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Das Denkmal, bzw. die gesamte Anlage hat eine einzigartig exponierte, fußläufige Lage, unmittelbar zwischen Dom und Hoher Straße, am Hof, auf der Domplatte,
diese märchen- bzw. sagenhaften Heinzelmännchen muss jeder fleissige Wichtel, aber auch jeder faule Hund, absolut gesehen haben,
und budgetfreundlich ist die Anlage, trotz der schönen sandsteinernen Reliefs und Figuren, sowie der teueren schmiedeeisernen Umrandungen, auch, kostet nämlich, natürlich nix. Selbst das Kölsch im Hintergrund ist relatriv budgetschonend preiswert zu nennen.